Hör auf zu posen.
Fang an zu sprechen.
Beziehung · Kommunikation · Sexualität
Warum sagen wir Ja, obwohl wir Nein meinen? Warum reden wir so viel und verstehen einander manchmal so wenig?
Schluss mit Beziehungsfloskeln, verklemmtem Schweigen und Ratgeber-Kauderwelsch. Eine ruhige, radikal ehrliche und vorurteilsfreie Begleitung auf Augenhöhe.
Erst fällt die Pose.
Dann wird’s interessant.
Wir verbringen Jahre damit, Rollen zu spielen: der funktionierende Partner, die unkomplizierte Geliebte, der stets souveräne Typ. Im Bett performen wir, im Alltag weichen wir aus – aus Angst vor Ablehnung, Scham oder Konflikten.
FUCKBLABLA ist die Einladung, die Pose abzulegen. Keine Ausreden, keine Schuldzuweisungen, keine toxische Positivität.
Mich interessiert nicht die optimierte Version eines Menschen. Und auch nicht, wie wir vermeintlich sein sollten. Mich interessiert, was wirklich da ist.
Manchmal braucht es keinen neuen Menschen. Sondern einen neuen Blick.
Warum kommen wir uns nahe – und verlieren uns trotzdem?
Wiederkehrende Beziehungsmuster verstehen · Nähe und Autonomie austarieren · Bedürfnisse und Grenzen klären · Beziehungsformen reflektieren · Trennung und Veränderung begleiten.
Sag, was du meinst. Hör, was wirklich gesagt wird.
Eigene Grenzen spüren und artikulieren · Wünsche und Bedürfnisse aussprechen · Konfliktmuster erkennen · schwierige Gespräche führen.
Über das sprechen, worüber wir sonst nicht sprechen.
Eigenes Begehren verstehen · unterschiedliches Verlangen und Libido · Scham und Leistungsdruck · Fantasien und Kinks · sexuelle Wünsche und Grenzen.
Kein peinlicher Frontalunterricht. Auf Augenhöhe, interaktiv, ohne moralischen Zeigefinger und sexualpädagogisch fundiert.
Wer nimmt welchen Raum ein? Rollen in der Klasse reflektieren, Cliquenbildung aufbrechen und echten Zusammenhalt stärken.
Ein klares „Nein“ ist ein ganzer Satz. Eigene Grenzen wahrnehmen und die Grenzen anderer respektieren – analog und digital.
Streitkultur ohne Gesichtsverlust. Deeskalation, Mobbingprävention und konstruktives Feedback statt destruktiver Gruppendynamik.
Sexualpädagogisch fundiert und tabufrei. Konsens, Rollenbilder, sexuelle Identität und Entlastung von Social-Media-Leistungsdruck.
Lange mit der Kamera. Heute auch im Gespräch. Mein Weg begann als Fotograf: Lehre, Meisterprüfung, Wien, Werbung, künstlerische Fotografie und die Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka. Danach viele Jahre selbstständig, vor allem dort, wo es um Menschen geht. Portraits, Begegnungen, Geschichten. Später auch als Lehrender für Fotografie.
Was ich dabei gelernt habe? Dass ein gutes Bild nicht entsteht, wenn man Menschen in eine Pose zwingt. Sondern wenn sie aufhören, eine zu brauchen.
Irgendwann wurde mir klar, dass mich genau das mindestens so sehr interessiert wie die Fotografie: Was passiert zwischen Menschen? Warum kommen wir uns nahe – und verlieren uns trotzdem? Warum sagen wir Ja, obwohl wir Nein meinen? Warum reden wir so viel und verstehen einander manchmal so wenig?
Mich interessiert nicht die optimierte Version eines Menschen. Und auch nicht, wie wir vermeintlich sein sollten. Mich interessiert, was wirklich da ist.
Transparente Einheiten. Keine versteckten Kosten.
Für persönliche Fragestellungen, Beziehungsdynamiken oder Sexualität.
Raum für beide (oder alle). Konflikte, Intimität, Beziehungsmodelle.
Beratung in Bewegung – im urbanen Raum oder draußen in der Natur (Vorarlberg / Wien).
Unverbindlich telefonisch oder per Video prüfen, ob die Chemie stimmt.
Ein unverbindliches Erstgespräch (15 Minuten) per Telefon oder Video ist kostenlos und 100% vertraulich.